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Dienstag, 03. Juni 2008 um 20:26 |
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Die Word Series of Poker 2008 sind bereits gestartet und haben im 1. Event einen Sieger gefunden.
Im 10.000$ Pot-Limit Hold’em Wettbewerb konnte der Kanadier Nenad Medic die Gewinnsumme von knapp 800.000$ einstreichen. Erfreulich aus deutscher Sicht: Der frühere Fußball Bundesliga Profi Andreas Krause kam in diesem Event ins Geld und konnte einen hervorragenden 16. Platz belegen. Richtig spannend wird es aber natürlich erst mit Beginn des Main Events. Hier müssen wir uns aber noch ein wenig gedulden. Wir nutzen daher zur Einstimmung die Zeit, noch einmal auf die dramatischen Ereignisse am Final Table der vergangenen WSOP zurückzublicken. Haushoher Favorit war Chipleader Philip Hilm aus Dänemark ... doch es kam alles ganz anders. Ein krasser Außenseiter mischte den Tisch quasi im Alleingang auf und konnte bis zum Ende von niemandem mehr gestoppt werden. Erinnern Sie sich noch? Klicken Sie hier für Verlauf und Bilder des WSOP 2007 Final Table. |
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Dienstag, 03. Juni 2008 um 14:28 |
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Auf viel Unverständins stieß die schwammige Begründung des Pokerverbotes in Rheinland-Pfalz (siehe Bericht Warum Poker verboten werden muß). Minister Karl Peter Bruch wurde nun von Roy Decker vom Poker-Magazin „Royal Flush“ zu einem Poker-Duell aufgefordert. Decker wollte dem Minister so beweisen, daß Poker eben kein Glücksspiel sei. Minister Bruch lehnte dies jedoch ab. U. a. begründete er dies damit, daß Laien ohne gute Starthand keine Chance zum Gewinnen hätten. Eine Aussage, die aufhorchen läßt. Der in die Enge getriebene Minister widerspricht sich nun selber. Wenn Poker ein Glücksspiel sein soll, wie der Minister erneut betonte, dann müßte doch ein Laie die gleichen Chancen haben wie ein Profi. Die Meldung kann hier im Original gelesen werden. |
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Donnerstag, 29. Mai 2008 um 18:28 |
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Die Zeiten für Pokerspieler in Deutschland sind hart geworden. Öffentliche Pokerturniere werden immer öfter verboten. Wer dennoch pokern will, dem bleiben neben dem Besuch staatlich konzessierter Spielbanken nur die privaten Poker Homegames. Diese werden sicherlich in Zukunft einen regelrechten Boom erleben.
Ein solches Turnier vernünftig zu organisieren und zu verwalten, ist aber gar nicht so einfach. Für uns Grund genug, uns einmal nach passender Software hierfür umzusehen. Das Erfeuliche vorweg: Es ist absolut unnötig, für den Erwerb solcher Programme tief in die Tasche zu greifen. Vielmehr gibt es alles, was Sie für Ihre Poker-Homegames brauchen, völlig kostenlos als Freeware. Wir haben zwei kleine Freeware-Perlen gefunden, mit denen man von der Planung bis zur Durchführung der Pokerrunde alles spielend leicht und perfekt organisieren kann. Nur für das Kartenausteilen konnten wir trotz verzweifelter Suche kein gescheites Programm finden. Das werden Sie wohl weiterhin selber übernehmen müssen ... |
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Mittwoch, 28. Mai 2008 um 15:17 |
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Die zweite European Championship of Online Poker (ECOOP II) von Titan Poker startete am 23. Mai mit 3.600.000$ an garantierten Preisen.
Titan Poker, der größte Online Pokerraum im iPoker Network, konnte ein noch nie da gewesenes Spielerinteresse für die 10tägige European Championship of Online Poker (ECOOP) Turnier Serie erfahren. Die ECOOP-Serie, die von Titan Poker veranstaltet wird, garantiert 3.600.000$ an Preisgeld, doch durch die große Zahl der Teilnehmer wurde der Preis Pool sogar noch erhöht. |
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Dienstag, 27. Mai 2008 um 13:43 |
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In einem Interview mit der „Welt“ versucht der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch das Pokerverbot in seinem Bundesland zu rechtfertigen. Das Interview dürfte nicht nur in der Pokerszene zu weiterem Unverständnis führen, da die Begründungen des Ministers sehr holprig und an den Haaren herbeigezogen wirken. „Wir verbieten das, weil es Sucht beinhaltet und Veränderungen bei den Menschen auslöst, weil es Unglück bringt über Jugendliche, die abhängig werden“ führt der Minister recht nebulös aus und setzt gleich noch einen drauf: „Als ehemaligem Polizisten kann mir keiner erzählen, daß Pokern ein Geschicklichkeitsspiel ist“. Durchweg seltsame Aussagen, die erhebliche Zweifel an der Sachkompetenz des Ministers wecken dürften. Auch private Begebenheiten, mit denen er auf einen angeblichen Pokersucht-Fall in seinem Bekanntenkreis hinweist, dürften diese Zweifel kaum ausräumen. Im Gegenteil: Es stellt sich die Frage, was das frühere Privatleben eines damaligen Polizisten mit der Durchführung eines Pokerverbotes zu tun haben soll. Auf die weitere sich aufdrängende Frage, ob es nicht doch in Wahrheit nur um den Schutz der Staatseinnahmen geht führt der Minister den Jugendschutz und die Suchtprävention auf. Dieses ließe sich unter staatlichem Monopol effektiver sicherstellen, erklärt der Minister. Warum dies so sein soll, bleibt jedoch weiterhin unklar. Zum Original-Artikel. |
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Freitag, 23. Mai 2008 um 15:27 |
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Der 3D-Pokerraum PKR stellte heute seine neuesten Sit and Go-Turnierformate vor.
Zwei völlig verschiedene Turnierarten, die höchste Spannung und Spaß versprechen: - „Double Thru“
Hierbei handelt es sich um 10er-SnG's bei denen man seinen Einsatz verdoppeln kann, sofern man einen der ersten fünf Plätze belegt. Es kommt hier also nicht darauf an, zu gewinnen, sondern in die TOP5 zu kommen. Sobald nur noch fünf Spieler am Tisch sind ist das Spiel beendet. - „The Winner Takes it All“
Dies ist so etwas wie das genaue Gegenstück zum vorgennanten Format. Wie der Name schon sagt: Hier geht es ausschließlich darum, das Turnier als Sieger zu beenden. Gespielt wird hier an einem 6er-Tisch. Alle Buy-Ins fließen aufs Konto des Gewinners.
Bonuscodes zum Start in die faszinierende 3D-Pokerwelt von PKR finden sie hier.
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Mittwoch, 21. Mai 2008 um 16:02 |
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Der „Volkssport“ Poker gerät in Deutschland immer mehr in eine Grauzone. Nun hat Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland alle öffentlichen Poker-Turniere untersagt. Lesen Sie die Meldungen hierzu in unserem Pressespiegel. Als Begründung wurde diesmal der Schutz der Jugend genannt; eine sehr umstrittene Begründung, wie man auch in einem interessanten Kommentar dazu im Poker-Portal Pokerolymp nachlesen kann. Es ist in der Tat schwer nachvollziehbar, wieso ein Jugendlicher sein Taschengeld unter staatlicher „Aufsicht“ mit Daddel-Automaten, Rubbellosen oder Lotto verzocken darf, jedoch vor einem Poker-Turnier „geschützt“ werden muß. Erst recht nicht nachvollziehbar ist, wieso dies dann in diesem Zusammenhang auch für Erwachsene gelten soll. Im Umkehrschluß würde das ja bedeuten, daß beispielsweise das staatliche Lotto dann ebenfalls untersagt werden müßte. Kritiker werfen dem Gesetzgeber daher vor, unter dem Vorwand des Jugendschutzes lediglich ein staatliches Monopol durchsetzen zu wollen. |
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