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Dienstag, 03. Juni 2008 um 14:28 |
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Auf viel Unverständins stieß die schwammige Begründung des Pokerverbotes in Rheinland-Pfalz (siehe Bericht Warum Poker verboten werden muß). Minister Karl Peter Bruch wurde nun von Roy Decker vom Poker-Magazin „Royal Flush“ zu einem Poker-Duell aufgefordert. Decker wollte dem Minister so beweisen, daß Poker eben kein Glücksspiel sei. Minister Bruch lehnte dies jedoch ab. U. a. begründete er dies damit, daß Laien ohne gute Starthand keine Chance zum Gewinnen hätten. Eine Aussage, die aufhorchen läßt. Der in die Enge getriebene Minister widerspricht sich nun selber. Wenn Poker ein Glücksspiel sein soll, wie der Minister erneut betonte, dann müßte doch ein Laie die gleichen Chancen haben wie ein Profi. Die Meldung kann hier im Original gelesen werden.
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