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Samstag, 19. April 2008 um 21:39 |
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Garmisch-Partenkirchen – Seit Einführung des Rauchverbots hat die Spielbank Garmisch-Partenkirchen mit Umsatzeinbrüchen um die 25 Prozent zu kämpfen. Der Gemeinde geht dadurch viel Geld verloren.
Casino-Chef Peter Koppelstätter vermutet, daß durch das Rauchverbot immer mehr Spieler auf Konkurrenzangebote ausweichen. So würden inzwischen viele lieber in eine der österreichischen Spielbanken fahren, wo der Griff zum Glimmstängel noch erlaubt ist. Außerdem erfreue sich das Zocken im Internet immer größerer Beliebtheit.
Garmisch-Partenkirchens Bürgermeister Thomas Schmid (CSB) hat nun beim Finanzministerium einen Antrag auf eine Ausnahmeregelung für das Alpencasino gestellt. Der Gemeinde könnten durch den Umsatzeinbruch der Spielbank heuer bis zu 2,5 Millionen Euro durch die Lappen gehen. Quelle: Garmisch-Partenkirchener Tagblatt, Link zum Original-Artikel Zurück zur Pressespiegel-Übersicht |